

-Janine Schindewolf-
07.07.1993, Kassel
Heilpraktikerin für Psychotherapie
ausgebildet in Schematherapie (HPA)
systemische Beraterin
ehemalige Tanzlehrerin (Streetdance)
Freigeist, Idealistin, Black Sheep, Introverted Extrovert, Dreamer, spiritual, queer
Ein paar Worte zu mir...
Ich geh gerne auf Entdeckungsreise. Manchmal in der Welt, meistens in meinem Kopf. Und wenn ich darf – auch in den Köpfen der Menschen, die zu mir kommen. Ich liebe es einfach, Dinge zu hinterfragen. Ich will beobachten, spüren, versuchen zu verstehen.
Was mich am meisten interessiert, wenn ich mit Menschen arbeite, ist die Frage: Was ist dein Feuer? Was lässt dich lebendig fühlen? Weißt du es schon oder wollen wir uns gemeinsam auf die Suche machen?
Es gibt kaum etwas, dass mich mehr berührt, als mitzuerleben, wie jemand die ersten kleinen Funken in sich entdeckt, mit leuchtenden Augen darüber spricht und beginnt, danach zu handeln.
Mein eigenes Feuer spüre ich am stärksten, wenn ich tanze. Meine Muttersprache ist von kleinauf wohl eher Musik gewesen, aber keine Sorge – mit Worten bin ich mittlerweile auch ganz gut.
Was mich antreibt, mit Menschen zu arbeiten? Wahrscheinlich meine eigene Geschichte.
Ich kenne das Gefühl, nicht richtig reinzupassen, anders zu sein. Vor allem als queere Frau hat mich die ständige Suche nach sicheren Räumen geprägt.
Mit Prisma möchte ich meinen Teil dazu beitragen, dass es mehr von diesen Räumen gibt. Und für mich ist es erstmal ganz egal, auf welche Weise du dich vielleicht anders fühlst. Wenn du auch nach so einen Raum suchst, bist du bei mir herzlich willkommen, ohne dich verstellen zu müssen.
Ich möchte Menschen, die sich schon viel zu lange klein halten, zu ihrer Stimme verhelfen...sehen wie sie über sich hinauswachsen und plötzlich erkennen was alles möglich ist, wenn man gelernt hat sich selbst zu vertrauen.
Cause we deserve to proudly take our place in this World!
Warum nur Frauen und FLINTA-Personen?
Nicht um andere auszuschließen, sondern aus Überzeugung. Weil es Räume braucht, in denen wir nicht erklären müssen, warum wir fühlen, wie wir fühlen. In denen gemeinsame Erfahrungen, gesellschaftliche Prägungen und Verletzungen nicht relativiert, sondern verstanden werden.

